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Die Erforschung neuer Trends und die Entwicklung zukunftsweisender Ideen und Prototypen sind eine essentielle Voraussetzung für den Erfolg jedes Technologie-Unternehmens. Zusätzlich zu unserer Arbeit an Funktionen und Releases bestehender Lösungen, untersucht sofd mittel- und langfristige Trends mit dem Ziel, neue und innovative Anwendungen und Geschäftsfelder für das sofd-Portfolio zu finden. Hierzu forscht sofd gemeinsam mit einem europaweiten Netzwerk aus akademischen und industriellen Partnern (darunter renommierte Universitäten und Forschungsinstitute sowie Privatunternehmen) an einer breiten Themenpalette. Der kontinuierliche Austausch von Projektergebnissen trägt zur Erweiterung bestehender und zur Entwicklung neuer Unternehmenslösungen bei.
Unsere Hauptbetätigungsfelder sind:
- Interoperabilität zwischen IT-Lösungen
- „Next Generation“-eCommerce Lösungen
- Service-orientierte Architekturen (SOA)
- Semantik und Ontologien
Forschungsziel des Projektes ist die Implementierung eines service-orientierten Frameworks für die Entwicklung flexibler und generischer Anwendungen im Bereich der vorklinischen und klinischen Forschung.
Das Framework baut auf dem DICOM Standard auf, bietet jedoch eine weitaus höhere Abstraktionsebene und eine service-orientierte Architektur, um Lösungen in der vorklinischen und klinischen Forschung als dezentrale Dienste umzusetzen und mit anderen Diensten flexibel kommunizieren zu lassen. Dies wird die bisher schwierige und kostenintensive Entwicklung von Lösungen in diesem Bereich erheblich beeinflussen und die einfache Erstellung neuer Dienste und Softwarelösungen ermöglichen.
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sofd und OA Dr. N. Kopsahilis (Charité Berlin) kooperieren im Projekt Hieronymus
Das Forschungs- und Entwicklungsziel besteht in der komplexen dreidimensionalen Auswertung und Reevaluation von detailreichen klinisch relevanten physiologischen und pathologischen Strukturen, welche sich bis in den Mikrometer-Bereich erstrecken. |
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